Buffalo Bill

The Life of Buffalo Bill
R: Paul Panzer. D: William F. Cody, William James Craft, Irving Cummings. P: Pawnee Bill Film Company. USA 1912
Print: Library of Congress (George Kleine Collection)

About Buffalo Bill:
The William F. Cody Archive: Documenting the life and times of an American icon

The William F. Cody Archive

About the director:

Paul Panzer (3 November 1872 – 16 August 1958) was a German-American silent film actor. He appeared in 333 films between 1905 and 1952. Panzer was best known for playing Koerner/Raymond Owen in The Perils of Pauline. From 1934 through the 1950s he was under contract to Warner Brothers as an extra.[1] He was born in Würzburg, Bavaria, and died in Hollywood, California.”
Wikipedia

“Der in Würzburg geborene Paul Panzer (1872-1958) wanderte als junger Mann in die Vereinigten Staaten aus und blieb dort sein Leben lang. Er arbeitete zunächst als Bühnenbildner und Theatermaler, ehe er selbst Schauspieler wurde. Im Jahre 1905 gab er sein Filmdebüt, bis 1952 sollten über 380 Filme folgen. Seine vielleicht bedeutendste Rolle hatte er als heuchlerischer Schurke in der Stummfilmreihe The Perils of Pauline aus dem Jahre 1914. Nach diesem Film verkörperte er für den Rest seiner Karriere überwiegend Schurkenrollen. 1912 führte er Regie bei dem Film The Life of Buffalo Bill, mit dem echten Buffalo Bill in der Hauptrolle. Mit der Einführung des Tonfilmes Ende der 1920er-Jahre musste er sich wegen seines deutschen Akzentes meistens mit kleineren, nicht in den Credits erwähnten Nebenrollen begnügen. Er spielte in späteren Jahren kleine Rollen in Filmklassikern wie Frankenstein, Unter Piratenflagge, Casablanca und Eine auswärtige Affäre.
Er war mit der amerikanischen Schauspielerin Josephine Atkinson (1882-1954) verheiratet, sie hatten zwei Kinder. Paul Panzer verstarb im Alter von 85 Jahren in Los Angeles. Die Musikgruppe Ton Steine Scherben benutzte seinen Namen in ihren Liedern „Paul-Panzer-Blues“ und „Guten Morgen“ für einen fiktiven Fabrikarbeiter, der zwischen Arbeit und gesellschaftlicher Konvention eingezwängt in seinem eigenen Leben nur eine Nebenrolle spielt.”
Wikipedia